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Interview des Monats: Foreigner, Juni 2026
Fast 50 Jahre lang hat
Gitarrist Mick Jones diese Band, die er 1976 gegründet hat, geführt, geleitet
und zu Erfolgen geführt. Vor zwei Jahren machte er bekannt, dass er seinen
Einsatz wegen seiner Parkinson-Erkrankung reduzieren müsse. Die Band bereitete
sich auf den Abschied vor. Als dann auch noch Kelly Hansen, der seit 2005 die
Rolle des ursprünglichen Frontmanns, Lou Gramm übernommen hatte, sein
Ausscheiden bekannt gab, übernahm Luis Maldonado, der seit 2001 Gitarrist in
der Band war – mit einem so durchschlagendem Erfolg, dass der geplante Abschied
vorerst vom Tisch ist. Wir sprachen mit dem neuen Kopf der Band, Jeff Pilson,
u.a. auch über die überfällige Aufnahme in die Rock´n´Roll Hall of Fame.
50 Jahre. Es begann als Abschiedstour, aber ist das
noch Abschied oder schon längst der Beginn von etwas Neuem?
Nein, das ist es nicht mehr. Was ursprünglich 2023 als Abschiedstour
begann, hat sich in eine Wiedergeburt der Band verwandelt. als wir herausfanden,
wie Luis klingt, wenn er diese Lieder singt. Dazu kam so viel Interesse von
Veranstaltern und Fans, dazu die Rock and Roll Hall of Fame und allem die
Energie in der Band. Also entschieden wir, die Band neu zu formieren und
voranzukommen, daher ist es schon seit einiger Zeit keine Abschiedstour mehr. Wir
feiern 50 Jahre Foreigner, was ziemlich cool ist.
Und du bist, na ja, fast die Hälfte der Zeit Teil
davon gewesen.
Fast, ja.
Mick hat die Bühne verlassen hat, aber er hat die Band
noch nicht wirklich verlassen, oder?
Nein, es ist immer
noch seine Band.
Ist es nicht ein wenig seltsam, seinen Erwartungen
gerecht zu werden, ohne dass er dabei ist?
Erstens schenkt er uns
viel Vertrauen, was großartig ist. Aber zweitens kenne ich ihn sehr gut, und meine
Mission ist es, seine Vision umzusetzen. Und er weiß, dass ich niemals meine
Vision über seine stellen würde. Aber ich würde es nicht als seltsam
bezeichnen. Es ist eine Verantwortung, und ich nehme sie sehr ernst. Aber wir
kommunizieren oft genug, sodass ich weiß, dass wir auf dem richtigen Weg
bleiben. Und er ist sehr glücklich über alles, was mit der Band passiert. Also
auch wenn er nicht körperlich hier ist, spüren wir seine Gegenwart. Und er
führt die Show nach wie vor aus der Ferne auf seine eigene Weise.
Na ja, zumindest auf Tour bist du so gut wie der
Frontmann der Band, oder nicht?
Ja, technisch gesehen.
Aber das heißt nichts. Mein Schuh könnte die Band führen. Alle sind so
talentiert.
Foreigner sind also schon so in deine DNA
übergegangen, dass Mick dir vertrauen kann?
Bis zu einem gewissen
Grad, ja, würde ich so sagen.
Das letzte Album liegt
schon einige Jahre zurück, aber zwischendurch gab es zwei neue Songs. Gibt es auch
Pläne für weitere neue Musik?
Ja, es gibt
tatsächlich mehrere neue Songs. Es gibt noch einige Songs von Mick und Lou aus
den 90ern, die nie fertiggestellt wurden. Wir waren Im Gespräch mit Lou und
Mick, die es lieben würden, dass wir sie fertigstellen, also werden wir versuchen
einige dieser Songs zu beenden. Außerdem gibt es brandneues Material, an dem
wir arbeiten sowie auch ein paar Kollaborationen, die wir planen. Und dann haben
wir in letzter Zeit viel auf Spanisch gemacht, weil Luis hervorragend darin
ist, Songs auf Spanisch zu singen. Das alles ist Teil des Plans, es gibt noch
keinen Zeitplan.
Dein musikalischer Hintergrund war vor deinem Beitritt
zu Foreigner sehr unterschiedlich. Ich meine, Dio oder Dokken war eine völlig
andere Musik, oder?
Nicht so unterschiedlich,
wie du vielleicht denkst. Du wärest
überrascht, wie sehr Bands wie Dokken sich an Bands wie Foreigner orientiert
haben, die nur ein paar Jahre vor uns herauskamen. Und für mich waren Foreigner
immer ein leuchtendes Beispiel für großartige Songs, großartigen Gesang,
großartige Gitarrenarbeit. Und das war das, was Dokken sein wollte, wir haben
es einfach nur ein paar Jahre später gemacht. Entsprechend fällt es ist mir
sehr leicht, in die Denkweise von Foreigner zu übernehmen, es passte zu Dokken
genauso gut, auch wenn die Arrangements etwas anders waren.
Aber dein Bassspiel war auch anders, oder nicht?
Ja, das stimmt, aber ich
habe die Basslinien von Foreigner immer geliebt. Wirklich! Ich war wirklich
begeistert, dass ich die Lieder spielen durfte, weil ich die Basslinien geliebt
habe. Ich liebte die Aufnahmen. Mick Jones war ein fantastischer Produzent. und
die Aufnahmen waren einfach Vorbilder für großartige Aufnahmen. Ich meine, das
Singen, das Spielen, die Arrangements, alles war fantastisch. Vielleicht klang
mein Bassspiel etwas anders, weil ich aus einer anderen Ära kam, aber ich wurde
von denselben Leuten inspiriert.
Mick war ein brillanter Produzent, doch mittlerweile bist
du der musikalische Leiter. Das letzte Live-Album hast du beispielsweise
betreut. Wie entscheidest du, welche Lieder 1:1 klingen müssen und welche
nicht. „Urgent“ zB. klingt live immer etwas anders als in der Studio-Version.
Du meinst, inwieweit
die Fans akzeptieren oder erwarten dass die Lieder original klingen? Oh, gute
Frage. Ich denke, ´trial and error´ ist die Antwort auf deine Frage. Wir haben
verschiedene Dinge ausprobiert, und wir wissen jetzt, was funktioniert. Und das
andere ist Instinkt. Man spürt, wenn man es spielt. Man spürt, wann es passt,
und wann nicht. Und wir verlassen uns sehr stark unseren Instinkt, um zu
entscheiden, was funktioniert. Und ich habe das lange genug mit Mick gemacht,
daher weiß ich, woher er kommt, wie er das sieht und wie er machen würde.
Inwiefern ist Luis bereits Teil der Band und wie viel
singt er noch Songs anderer Leute?
Wer weiß, wo er noch
einmal landen wird, aber im Moment fühlt es sich an, als wäre er die ultimative
Stimme der Band. Die Melodien sind die wichtigsten Teile des Songs, und Luis
wiederholt gerne, dass er die Art und Weise liebt, wie man Dinge spontan fühlt.
Ich meine, wenn du Lou manchmal erlebt hättest, wie er spontan Melodien gesungen
hat – da scheint mir manchmal Louis mehr mit den Melodien vertraut als Lou in
seiner besten Zeit. Aber gleichzeitig, wenn er etwas fühlt, dann tut er es auf
seine Art. Und das ist eine großartige Qualität, besonders bei einem Sänger,
weil es die ganze Band frisch hält. Es macht alle sehr... Inspired. Ich würde
sagen, er ist in einer Position, in der er die Songs gut kennt, dass er das,
was in der Melodie vorhanden ist, erzeugen kann. Aber das wichtigste ist, dass
er das Gefühl erzeugt. Und das Gefühl ist das, was jetzt wirklich vorhanden
ist. Und er kann das in einer Art und Weise machen, die sich täglich immer besser
anfühlt. Wie gesagt, wer weiß, wo er in einem Jahr sein wird. Aber jetzt ist er
in einem ziemlich tollen Ort.
Du meinst, du weißt nicht, wo er in einem Jahr ist?
Wirklich! Er ist einer
der talentiertesten Jungs, die ich je getroffen habe. Als Sänger, als Musiker,
all the way around. Er ist ein Schwamm, er hat so viele Informationen von
vielen tollen Leuten, mit denen er gespielt hat, gespeichert.
Du hattest anfangs schon die Hall of Fame erwähnt, die
euch endlich aufgenommen hat. Ich meine, war das 20 Jahre zu spät oder endlich?
Endlich! Nicht nur für
uns, sondern v.a. für die meisten Leute. Wir sind sicher, dass ein Politikum
war, dass die Band nicht eingeladen wurde. Es war eigentlich nur eine Person,
aber eine sehr wichtige in der Kommission – und sobald diese Person weg war,
wurden wir kurz später nominiert.
Hatten es Foreigner mehr verdient als die anderen
großen Namen, mit denen du gespielt hast – Dio oder Dokken?
Oh, absolut. Ich
meine, Foreigner sind eine viel größere Band und ihr Songwriting ist viel mehr
in die Kultur eingegangen. Ihre Songs sind universeller. Aber du hast schon
recht. Ich denke, Dio sollte diese Ehre unbedingt auch noch zuteil werden.
Einfach weil er es verdient. Aber Foreigner hat es schon lange verdient.
Du produzierst junge Bands. Was sagst du ihnen, wenn
sie dich bitten, ihnen zu helfen einen Hit wie von Foreigner zu schreiben?
Ich habe das noch nie
gehört, aber meine Philosophie beim Produzieren ist es, das Beste aus der Band
herauszuholen, v.a. mit dem Songwriting. Da ist es mir wichtig, sicherzustellen,
dass die Performances aus dem Herzen sind, real, es muss einfach etwas geben,
das mich bewegt. Es geht um Emotionen. Für mich ist Musik ohne Emotionen...
Sure, like sex without an ending.
Wie Musik von KI.
Dann ist es ist AI,
korrekt. Also, wenn jemand mich fragt, kann ich etwas schreiben, das wie
Foreigner klingt, würde ich sagen, dass Foreigner immer das Ziel haben, einfach
groß zu sein. Also: Versuche, einfach groß zu sein. Das wäre mein Tipp.
Letztlich geht es um die Art, wie man Musik fühlt. Jeder Künstler, der denkt,
dass es eine Formel ist, die das erzielt, ist, glaube ich, noch nicht reif genug.
Das Gefühl ist viel wichtiger als alles andere.
Du hast Produktion in den 80ern gelernt, gibt es
Dinge, die du heute absichtlich nicht machst?
In den 80ern gab es
viel zu viel Reverb und Effekte, das ist, was ich bei Foreigner bewusst
vermeide. Ich mag den Geräusch von etwas Organischem heute lieber, ich will es
real haben. Manchmal kann die Art des Sounds von der Musik ablenken – oder die Qualität
des Liedes zerstören. Und ich denke, als Produzent ist es Dein Job, sicherzustellen,
dass das nicht passiert (lacht)!
Wir veröffentlichen
das Headgames-Album als Package im Oktober. Und wir haben eine Show von 1979
gefunden, das war einfach eine wirklich großartige, magische Show. Als wir die mischten,
hat es uns umgehauen. Ich hab nur gesagt: ´Das müssen wir bewahren´! Hör dir
diese Jungs an, die brennen! Lasst uns das so lassen, lasst die Musik für sich
sprechen. Und ich denke, wir haben es geschafft. Es ist ein wirklich spannendes
Live-Dokument.
Und für eine neue Platte? Wirst du der Produzent sein?
So weit sind wir noch
nicht. Mein erster Impuls wäre, Nein zu sagen – einfach deshalb, weil ich
denke, dass wir jemanden von außen bräuchten, der einen guten Blickwinkel
mitbringt. Aber das wird sich zeigen; ich habe da noch keine feste Vorstellung.
Tendenziell würde ich jedoch jemanden von außen bevorzugen, vor dem ich großen
Respekt habe. Das wäre meine erste Wahl. Momentan arbeiten wir an Ideen, und
ich koordiniere das Ganze ein wenig, also mal sehen. Aber für eine Antwort auf
diese Frage ist es noch zu früh.
Du hast mit George Lynch Songs geschrieben. Gibt es
Dinge, die du vermisst, wenn du für Foreigner Songs schreibst?
Hmm. Ich habe mich als Songwriter weiterentwickelt, also würde ich eher sagen
nein, weil ich mag, was ich heute schreibe. Und ich habe lange keinen Gedanken
an die frühere Art zu schreiben mehr gehabt. Würde ich heute noch mit George
schreiben wollen? Klar, warum nicht. Aber ich kann dieselbe Idee auch für
Foreigner benutzen!
War es einfacher, für Dokken zu schreiben, ohne diese
große Bürde der Vergangenheit, die Foreigner mit sich tragen?
Es war natürlicher,
weil es das war, was wir gemacht haben und wo wir waren. Aber Du deutest an,
dass es so etwas wie einen Standard für die Musik von Foreigner gibt, den man
unbedingt im Hinterkopf behalten muss. Ich würde es nicht unbedingt als
„schwierig“ bezeichnen, aber es ist sehr präsent – es ist einfach da. Aber es
ist eine Herausforderung. Und diese Herausforderung nehme ich gerne an; ich
weiß, dass die anderen Bandmitglieder das auch tun, und ich weiß, dass Mick und
Lou ebenfalls wollen, dass wir das so machen – also ziemlich cool.
Wenn wir von Veränderungen sprechen: Wie würde ein
Song wie „I Want to Know What Love Is“ – mit seinen sechs Minuten Länge – heute
klingen, angesichts der 15-sekündigen Aufmerksamkeitsspanne bei TikTok?
Puh, spannende Frage.
Nun, ich bin fest davon überzeugt, dass ein großartiger Song immer großartig
ist, ganz gleich, in welchem Format er präsentiert wird – solange das
Grundgerüst stimmt: Text, Melodie und das Gefühl, das die Musik vermittelt. Was
die Interpretation angeht – wie ein moderner Produzent „I Want to Know What
Love Is“ heute aufnehmen würde –, da habe ich keine Ahnung. Aber ich glaube man
könnte ihn auch nur mit einer Akustikgitarre spielen, und der Song würde
trotzdem funktionieren. Die Originalaufnahme mit dem Gospelchor war natürlich
etwas ganz Besonderes und hatte eine enorme Wirkung. Ich weiß es nicht – wie
würde man das heute machen? Keine Ahnung, weißt du, ich bin wohl zu alt, um
diese Frage zu beantworten.
Gibt es Songs, die du eigentlich nicht magst, die du
aber trotzdem spielen musst?
Nein!
Würdest du das zugeben?
Nun, es gibt Songs von
früheren Alben, von denen ich froh bin, dass wir sie nicht spielen, weil sie
meiner Meinung nach nicht an die Qualität einiger anderer Songs heranreichen –
aber keiner von denen, die wir tatsächlich spielen. Ich meine, wir haben 16
Top-30-Songs, also ist die Auswahl schon schwierig genug. Das Schwierigste
ist... was man weglässt.
Entscheidet ihr über die Vorgruppe?
Nein, die Band hat
damit nichts zu tun, aber manchmal haben wir ein Mitspracherecht. Ich meine,
ich weiß, dass wir uns alle darauf freuen, einige Shows zu spielen – nun ja,
eigentlich sollte ich das gar nicht wissen, egal –, aber manchmal haben wir
eben Einfluss darauf.
Aber gibt es Bands, mit denen du dir eine Tour
vorstellen könntest, weil du sie magst?
Klar. Ich würde
liebend gerne mit Bands wie Rival Sons oder so spielen, aber ich kann mir nicht
wirklich vorstellen, dass das passiert. Aber man weiß ja nie. Weißt du, ich
hätte mir nie träumen lassen, dass wir mal mit Kid Rock spielen würden bis es
passierte. Es gibt viele Bands, die ich liebe. Dirty Honey, Rival Sons, Jet,
und ich würde liebend gerne mit einigen dieser Bands spielen.
Wobei das alles keine jungen Bands mehr sind.
Nicht mehr, nein. Das
waren sie vor zehn Jahren.
Es ist also nicht so, dass du dich auf Newcomer
konzentrierst. Kommen die Bands auf dich zu, damit du sie produzierst oder
läuft das auf Management-Ebene?
Die meisten kamen über
Frontiers Records, Italien. Serafino Perugino ist der Chef dieses Labels, und
er hat mich gebeten, eine ganze Reihe von Sachen zu produzieren. Bei einigen –
wie zum Beispiel der Band Kill Devil Hill, also Rex Brown von Pantera und
Vinnie Appice – waren die Jungs einfach befreundet und haben mich deshalb
gefragt, ob ich das machen würde. Dasselbe gilt für Last in Line, die alte
Dio-Band mit Vivian Campbell, Vinnie Appice und Jimmy Bain. Sie hatten einen
neuen Sänger namens Andrew Freeman. Wir sind ja befreundet, also haben sie
einfach gesagt: „Du bist der Richtige, du solltest das machen.“
Kennst du dich mit all diesen „Frontiers“-Sachen aus?
Nein, definitv nicht
alle! Ich glaube, niemand kennt sich mit allem davon aus, so viele sind das…
(lacht)
Und es gibt einige, die Foreigner recht ähnlich
versuchen zu sein.
Nun ja, ich verstehe,
was du meinst, und ich stimme dir zu. Meine Sorge bei Frontiers ist, dass es dort
so viele Bands gibt, dass sie Gefahr laufen, in der Masse unterzugehen, weil es
eben so viele sind. Also ja, da bin ich ganz deiner Meinung, aber es ist ja
nicht meine Firma, weißt du?
Besonders im Musikgeschäft, wo es so wichtig ist, mit
dem richtigen Song zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Da stimme ich dir
absolut zu.
Noch ein letztes Thema: Es gab ein Musical, aber
bislang nur in New York, oder?
Das Musical lief
bisher nur in New York. Ich glaube, es gibt Pläne für weitere Aufführungen,
aber die erste Spielzeit ist vorbei. Ich habe Stuart Young, unseren Manager,
gerade erst danach gefragt. Es wird eine weitere Spielzeit geben. Er weiß nur
noch nicht, wann oder wo sie stattfinden wird.
Ich hatte das ein bisschen durcheinandergebracht: das
Live-Album, das ihr letztes Jahr aufgenommen habt, und das Musical – das war ja
auch letztes Jahr. Ich dachte, die beiden Dinge hätten vielleicht etwas
miteinander zu tun.
Das Live-Album „In the
Eye of the Storm“ von Ellis Island, New York? Das erscheint jetzt im Juli, genau.
Aber nein, nicht direkt – obwohl Adam Pascal, der bei dem Musical Regie geführt
hat, auch im fertigen Film bzw. auf dem Album „In the Eye of the Storm“
vorkommt. Es gibt einen Teil, in dem wir akustisch unter der Brooklyn Bridge
gespielt haben. Und Adam kommt dazu und singt ein Lied mit uns. Da gab es also
eine Verbindung zum Musical. Aber ansonsten sind zwei eigenständige Projekte.
Okay, bisher konnte man ja nur die erste Single sehen
- mit Lou, mit Kelly, mit Luis
Ja, wir nannten sie
die „Three Amigos“. Das war einzigartig. Wir hatten eine Konzertreihe, bei der
wir das Album „Foreigner 4“ komplett gespielt haben, und Lou war bei einigen
Songs dabei – das hat wirklich Spaß gemacht. Und diesen Sommer sind wir mit
Lynyrd Skynyrd in den USA unterwegs; bei vier Shows wird er auch dort als Gast
bei einigen Songs mit uns auftreten.
Aber das ist nur in den USA?
Nur in den USA, ja –
zum jetzigen Zeitpunkt, ja.